Die traumaorientierte Einzelberatung/Traumatherapie


Derzeit gibt es in absehbarer Zeit 2-3 freie Therapieplätze auf Selbstzahlerbasis (bzw. ggf. über den Fonds)


Die Traumafachberatung/Traumatherapie integriert methodisch sowohl tiefenpsychologische, analytische als auch verhaltensorientierte Ansätze. Sie folgt dem Phasenmodell der Traumatherapie und umfasst Stabilisierung, Psychoedukation, bindungsorientierte Interventionen und die Anteilearbeit im Sinne der Ego-State-Theorie. Im Rahmen des SPIM-30 Modells kommen zusätzlich beseelbare Therapieobjekte zum Einsatz. Der Einsatz der spezifischen Settings richtet sich immer nach dem Therapiestand und den Bedürfnissen des individuellen Klienten. 

Traumafachberatungen/Traumatherapie werden nicht von der Krankenkasse finanziert, können aber dementsprechend beim Fonds für sexuellen Missbrauch im familiären Bereich beantragt werden.